Männerzeitung #41 vom 01.03.2011

Was wäre dem Antifeminismus entgegen zu halten?

Gleichstellungspolitik muss mehr sein als die Durchsetzung von Frauenrechten.

von Oliver Hunziker, Präsident GeCoBi

Im vergangenen Jahr hat sich in der Schweiz eine neue Organisation von Männern zu Worte gemeldet. Vehement, laut und vernehmlich traten die Antifeministen rund um René Kuhn im Frühjahr auf den Plan. Mit einer medialen Grossoffensive bewarben sie ihr erstes Treffen im Herbst, welches von diversen Störgeräuschen begleitet wurde.

Mit viel Provokation und gezielten Medienaktionen gelang es der Bewegung innert kürzester Zeit das Thema «Männer» zu besetzen, zumindest konnte dieser Eindruck entstehen.

Aufgrund der hohen Medienpräsenz und sicherlich auch aufgrund der markigen Worte hat die Bewegung laut eigenen Angaben innert kürzester Zeit sehr viele Sympathisanten gefunden.

Während die bereits bestehenden Männer- und Väterorganisationen die neue Vereinigung kritisch beobachteten, liefen viele Frauenorganisationen praktisch sofort Sturm gegen diese neue Bewegung.

Wie punktet der Antifeminismus?

Wie kann es sein, dass diese Bewegung quasi aus dem Nichts so erfolgreich ist? Um dieses Phänomen etwas genauer zu verstehen, muss man zunächst einmal in die Tiefen der täglichen Arbeit der verschiedenen Männer- und Väterorganisationen abtauchen. Dort, wo täglich verzweifelte Väter anrufen, weil ihnen bei der Trennung Geld, Haus, Auto, aber vor allem die Kinder rücksichtslos weggenommen werden, weil ihnen von Behörden und Richtern kein Wort geglaubt wird, weil ihnen niemand zuhört, weil ihre Frau quasi automatisch Recht bekommt, weil sie völlig zu Unrecht der wüstesten Verbrechen beschuldigt und angeklagt werden. Wenn man diese Männer hört und erlebt, mit ihnen zusammen ein Stück des Weges geht und dabei erlebt, wie sie von der Gesellschaft fallen gelassen werden, dann versteht man, woher die Wut und die Aggression kommt. Viele dieser Männer schwanken permanent zwischen Wut und Verzweiflung, zwischen Hass und Trauer, zwischen Angst und Hoffnung, und sie wissen kaum mehr, wie sie diese Achterbahn der Gefühle bewältigen sollen.

Viele unserer Mitgliedsorganisationen sind seit Jahrzehnten etabliert und helfen tagtäglich unzähligen Männern dabei, genau damit fertig zu werden. Mal mehr, mal weniger erfolgreich versuchen die freiwilligen Helfer, den betroffenen Männern Mut zu machen, ihnen zuzuhören, ihnen aber auch ganz konkrete Ratschläge zu geben, wie sie vorwärts kommen können. Dahinter steckt sowohl viel Erfahrung als auch sehr viel persönliches Engagement der Berater.

Nun taucht eine neue Organisation auf, die sich zunächst mal provokativ und aggressiv in Szene setzt, sie verspricht mit kantigen Sprüchen aufzuräumen, den «Sauladen» auszumisten etc. Klar, dass sich die betroffenen Väter angezogen fühlen, und so sind nicht wenige der Mitglieder unserer Organisationen auch Sympathisanten dieser neuen Bewegung.

Das gemeinsame Sorgerecht muss kommen – ohne Bedingungen.

Jahr für Jahr werden in der Schweiz rund 8000 Ehen geschieden. Nochmals eine ähnliche Zahl von Paaren trennen sich, ohne je geheiratet zu haben. Zigtausend Kinder sind jährlich von der Trennung ihrer Eltern betroffen, und in viel zu vielen Fällen endet dies in einer Katastrophe für alle Beteiligten.

Das neue Scheidungsrecht wurde im Jahr 2000 eingeführt. Schon damals plädierten unter anderen der VeV, aber auch andere Männerorganisationen vehement für die Einführung des gemeinsamen Sorgerechtes als Regelfall. Schon damals wurde darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dieses zentrale Recht nicht zum Spielball von Machtspielen werden zu lassen. Das neue Scheidungsrecht wurde zwar eingeführt, jedoch mit einem zur Unkenntlichkeit verkrüppelten gemeinsamen Sorgerecht. Aktuell kann das gemeinsame Sorgerecht nur auf gemeinsamen Antrag bewilligt werden, und damit hat sich die Wirkung ins genaue Gegenteil verkehrt. Statt den Streit um die Kinder aus der Schusslinie zu nehmen, hat man ihn noch verstärkt, kann doch nun die Zustimmung zum gemeinsamen Antrag problemlos als Druckmittel verwendet werden. Da statistisch gesehen noch immer eher Frauen die Obhut und das Sorgerecht erhalten, funktioniert dieses Druckmittel nur gegen Väter.

Bereits nach sehr kurzer Zeit, nämlich kaum drei Jahre nach der Einführung, erkannte der Schwyzer Scheidungsanwalt und Nationalrat Reto Wehrli, dass diese Lösung untragbar war, und er reichte eine Motion ein, in welcher er den Bundesrat bat, die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall zu prüfen.

Die verschleppte Revision

Seit diesem Zeitpunkt dümpelt das Projekt in der Bundesverwaltung und im Bundesrat vor sich hin. Während in der Welt draussen die Akzeptanz des gemeinsamen Sorgerechts weiter wächst, während ein Nachbarland ums andere dieses Gesetz einführt, spielen wir in der Schweiz Vogel Strauss und stecken den Kopf in den Sand. Und während die Bevölkerung nach und nach erkennt, dass nur ein Recht, welches man bedingungslos hat, ein wirkliches Recht ist, versuchen die Gegner und Gegnerinnen des gemeinsamen Sorgerechts mit Winkelzügen zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten ist. Da je länger je mehr klar wird, dass sich die Gesetzesänderung kaum mehr wird vermeiden lassen, verfällt man nun auf die gloriose Idee, das Recht auf die gemeinsame Sorge in jeder Zivilstandsform mit einer vorgängigen Verpflichtung auf möglichen Unterhalt zu verknüpfen. Männer sollen sich also schon bei der Hochzeit verpflichten, der Ehefrau dereinst Unterhalt zu bezahlen, sollte diese zu einem späteren Zeitpunkt der Anwesenheit ihres Gatten überdrüssig werden. Darüber hinaus soll auch das Existenzminimum des alimentenzahlenden Exmannes nicht mehr geschützt sein, sondern im Bedarfsfall auch unterschritten werden können. Dies bedeutet konkret, dass ein voll arbeitender Mann womöglich zum Sozialfall wird und neben seiner Berufstätigkeit auch noch Sozialhilfe beziehen muss, um überhaupt auf sein Existenzminimum zu kommen. Dass in einer solchen Konstellation jede Menge Zündstoff steckt, ist selbstredend.

Die gleichstellungsfreundlichen Organisationen brauchen Support

GeCoBi und seine Mitgliedsorganisationen arbeiten seit vielen Jahren an konstruktiven Lösungen zur Verbesserung der Situation von Vätern und Müttern, aber vorallem von Scheidungskindern. Wir haben in unzähligen Fachgremien unsere konstruktiven Vorschläge eingebracht, haben uns bemüht, einen fairen, aktiven, produktiven Dialog zu führen und uns als valabler Sozialpartner für diese Fragen zu etablieren. Zusammen mit männer.ch haben wir immer wieder auf die Notwendigkeit hingewiesen, die anstehenden Fragen positiv und gemeinsam mit den Frauen zu lösen. Gemeinsamkeit steht nicht nur im Namen der Vereinigung GeCoBi, Gemeinsamkeit ist auch das Zentrum unserer Vorschläge und unserer Haltung. Wir sind nicht Anti-irgendwas, wir sind Pro-Kind. Wir möchten uns FÜR etwas einsetzen und nicht gegen etwas sein. Wir möchten uns alle weiterbringen und unseren Kindern eine bessere Zukunft gestalten.

Und doch werden wir noch immer belächelt, aussen vor gehalten, nicht ernst genommen, ausgegrenzt. Noch immer veranstalten namhafte Organisationen Fachtagungen zum Thema gemeinsame elterliche Sorge, ohne dabei die Väterorganisationen entsprechend zu berücksichtigen. Noch immer verstehen weite Teile von Behörden und Politikern unter Gleichberechtigung lediglich Frauenförderung und noch immer fliessen 95 oder mehr Prozent aller Gleichstellungs-Fördergelder an Frauenorganisationen.

Wenn wir also irgendwann echte, konstruktive Lösungen für unsere Kinder finden wollen, Lösungen, die für Mann und Frau tragbar sind, die weder den Mann noch die Frau ausbeuten und benachteiligen, wenn es uns dereinst wirklich darum gehen sollte, dann werden wir das nur über den Dialog schaffen.

Solange aber ein Dialog lediglich einseitig stattfindet, solange lediglich die Väterseite sich bewegt, solange wird es wohl schwierig sein, die immer lauteren Stimmen zu besänftigen.

Wir von GeCoBi bekennen uns zu unserem Ziel – «FÜR» gemeinsame Elternschaft. Wenn ich überhaupt irgendwo ANTI bin, dann Anti-Extremismus, egal auf welcher Seite!

Kommentare

61 Kommentare vorhanden

Bernd schrieb am 21.01.2016 - 06:11

Weibliche Frustkreaturen

Annemarie F.H. Ihr Kommentar erweckt den Eindruck dass Sie sich im Grunde genommen selbst beschreiben. Traurig, traurig.

Annemarie F.H. schrieb am 15.07.2015 - 21:53

männliche Feministen

Meine Theorie ist ja, das männliche Feministen sehr wahrscheinlich Persona vom Typus Vergewaltiger sind, die sich so in die Nähe von Frauen schleimen und letztlich in dere Hösschen wollen, denen gesunde Verhaltensweisen im Beziehungen zu Frauen aufzubauen gänzlich fehlen. Sorry 'Jungs', aber diesen Typ 'Mann' löst in Frauen eigentlich nichts als Verachtung aus, stösst intuitiv ab. Waschlappen, sexuell frustrierte, Versager und sexuell sowie emotional Schwerstgestörte. Frauen sollten sich imho tunlichst von solchen fernhalten. Feministinnen nehmen deren lächerliche Unterwürfigkeit und Autoagressivität natürlich mit Freuden aus, was ihnen gewissermassen nur zu recht geschieht, können aber andererseits auch deren Nichtdurschauen der Gefahr die von diesem seelisch gestörten Typus 'Mann' ausgeht nicht sehen und verstehen ( was wiederum Feministinnen gewissermassen ebenfalls nur zu recht geschieht ). Mehr als Kopfschütteln, Abscheu und Angst lösen 'männliche' Feministinnen in mir nicht aus. Die sind halt seelisch absolut kaputt, da hilft nichts mehr. Ausser vielleicht : Sollte man sicherheitshalber kastrieren.

Al schrieb am 09.10.2012 - 00:20

Schröpfen bis ans bittere Ende

Folgendes Szenario: Mann heiratet Frau, "rettet sie sprichwörtlich aus dem Ghetto". (Fakt!). Sie macht plötzlich riesen Stress, er erträgt. Sie beschwichtigt. Er lenkt ein, bleibt naiv. Er zahlt jährlich Steuerrechnungen für beide Verdienste. Sie wird schwanger von drittem. Sie bittet ihn unmissverständlich, aus der Wohnung zu ziehen. Er muss Vaterschaftklage einreichen, zahlt alles. Sie demoliert grobfahrlässig Wohnung, er bezahlt, um nicht betrieben zu werden. Sie zieht in neue Wohnung, bittet um Hilfe. Er zahlt erste halbe Miete und Kaution. Er bittet Sie um Scheidung. Keine Antwort. Er versucht erneut: keine Antwort "Ich unterschreibe nichts!". Sie wird das zweite Mal schwanger von drittem. Er muss erneut Vaterschaftsklage bezahlen. Sie nimmt Anwältin und verlangt Geld für die zwei Kuckuckskinder und für sich. Sie zahlt ihre Steuern nicht, das Steueramt verlangt vom geprellten noch mehr Geld. "Solidarhaftung" nennt sich das. Wo bleibt da der Opferschutz? ... TÄTERSCHUTZ bleibt Trumpf! Ja, ich bin selber schuld. Ich Trottel habe diese Parasitin geheiratet, dachte, sie wäre vertrauenswürdig. Nun zahle ich die Rechnung doppelt und dreifach. Weil das Gesetz versagt. Unterdessen bin ich aus dem eigenen Land abgemeldet, weil ich sonst vom Staat zu Gunsten einer Frau, die alles andere als ethisch handelt, fertig gemacht werde. Heiratet nicht! Es ist euer Todesurteil. Ich bin alles andere als Macho. Gleichberechtigung (z.B. Lohngleichheit) aber auch Gleichverpflichtung (Militär, AHV-Alter). Wieso werden für Frauen Alimente zu Lasten des Mannes, aber keine Alimente für Männer zu Lasten der Frauen bevorschusst? Solch Wahnsinn soll enden.

Mina schrieb am 02.08.2012 - 13:19

vor Jahrhunderten?

Lieber Werner, die nicht-gleichstellung der Frau war nicht "vor Jahrhunderten". Dann hat sie nur angefangen. Aufgehört hat sie max. vor 20 Jahren.

Werner schrieb am 11.04.2012 - 10:39

Es ist traurig

Sieht man den Beitrag von Allegrina, erkennt man schnell wie fanatisch das \"schwache Geschelcht\" mittlerweile um ihre Bevorzugung in allen Bereichen im Mäntelchen des Feminsimus kämpft. Ja jahrhundertelang war die Frau nicht gleichberechtigt. Das ist richtig. Aber das war vor Jahrhunderten. Wer heute noch mit Brandreden darüber hausieren geht, wie die gute Allegrina hat ganz anderes im Sinn. Dieser Typus vertritt die These alle sind gleich nur Frauen sind gleicher. Viele haben sich eine schöne Nische gebastelt. Vomn Unterhalt gut genährt, verbringen Sie die Tage wie sie wollen. Der Nachwus im Ganztägigen Kindergarten. Dabei sind sie mittlerweile egosistisch genüg dass nach wie vor vor der schweren Aufgabe der Kindererziehung gefaselt wird. Die Aufgabe ist in der Tat schwer. Nur macht es gerade dieser Typus so leicht wie möglich. Fertigfraß von der Stange, Kochen? Bloß nicht es sei denn der Mann macht es. Erziehung? Das erledigt der Kindergarten. Was bleibt? Selbstfindung, Joga, Shoppen, Freundinen treffen, während der Ex-Gatte Unterhalt zahlt, und dabei noch um Gnade winseln muß wenn er mal das Kind sehen will. Es ist eine SChande das die gesamte Öffentlichkeit rein auf die Frau ausgerichtet ist. Männer werden so die wahren Opfer, dieser neuen Zeit. Es geht hier nicht um Feminismus sondern um Fanatismus. Feindbilder werden aufgebaut nur damit man es sich selbst möglichst bequem machen kann. Ich kenne so manch allein erziehende Mutter, bei der die Kinder keine STifte für die Schule bekommen (weil angeblich der Ex nicht zahlen will, wie sie berichtet), sie selbst sich aber alle paar Monate die Haare neu verlängern lässt was jedesmal an die 200 Euro kostet. Ja es gibt krasse Beispiele, Männer die vergewaltigen, ihre Frauen schlagen, aber liebe FRauen es gibt auch Frauen die abgrundtief charakterlos über Leichen gehen und alles erzählen nur um selbst besser und bequemer wegzukommen. Es wird zeit das sich Männer dagegen wehren. Wie schlimm es mittlerweile geworden ist sieht man an den Einlassungen der Allegrina. Mann und Frau sollten in Harmonie leben. Doch der Feminismus in dieser Fanatischen Form gibt dem keine Chance. Ein Zusammenleben klappt da nur noch wenn man sich als Mann zum Hanswursten der Frau stemplen lässt. In Ihrer VErzweiflung machen das mittlerwweile viele. Wo sind sie denn die prügelnden Männer? Ja es gibt sie. Es gibt aber auch viele Frauen die das behaupten um ihre Interessen durchzusetzen. Das Kind für sich allein wollen, und genügend Geld noch dazu. Das ist keine Gleichberechtigung mehr das ist krank und chrakterlos. Solange der Gesetzgeber da nicht gehörig dagegen steuert oder wenigsten die Männer dagegen aufbegeheren wird sich aber nichts ändern.

Werner schrieb am 11.04.2012 - 10:39

Es ist traurig

Sieht man den Beitrag von Allegrina, erkennt man schnell wie fanatisch das \\\"schwache Geschelcht\\\" mittlerweile um ihre Bevorzugung in allen Bereichen im Mäntelchen des Feminsimus kämpft. Ja jahrhundertelang war die Frau nicht gleichberechtigt. Das ist richtig. Aber das war vor Jahrhunderten. Wer heute noch mit Brandreden darüber hausieren geht, wie die gute Allegrina hat ganz anderes im Sinn. Dieser Typus vertritt die These alle sind gleich nur Frauen sind gleicher. Viele haben sich eine schöne Nische gebastelt. Vomn Unterhalt gut genährt, verbringen Sie die Tage wie sie wollen. Der Nachwus im Ganztägigen Kindergarten. Dabei sind sie mittlerweile egosistisch genüg dass nach wie vor vor der schweren Aufgabe der Kindererziehung gefaselt wird. Die Aufgabe ist in der Tat schwer. Nur macht es gerade dieser Typus so leicht wie möglich. Fertigfraß von der Stange, Kochen? Bloß nicht es sei denn der Mann macht es. Erziehung? Das erledigt der Kindergarten. Was bleibt? Selbstfindung, Joga, Shoppen, Freundinen treffen, während der Ex-Gatte Unterhalt zahlt, und dabei noch um Gnade winseln muß wenn er mal das Kind sehen will. Es ist eine SChande das die gesamte Öffentlichkeit rein auf die Frau ausgerichtet ist. Männer werden so die wahren Opfer, dieser neuen Zeit. Es geht hier nicht um Feminismus sondern um Fanatismus. Feindbilder werden aufgebaut nur damit man es sich selbst möglichst bequem machen kann. Ich kenne so manch allein erziehende Mutter, bei der die Kinder keine STifte für die Schule bekommen (weil angeblich der Ex nicht zahlen will, wie sie berichtet), sie selbst sich aber alle paar Monate die Haare neu verlängern lässt was jedesmal an die 200 Euro kostet. Ja es gibt krasse Beispiele, Männer die vergewaltigen, ihre Frauen schlagen, aber liebe FRauen es gibt auch Frauen die abgrundtief charakterlos über Leichen gehen und alles erzählen nur um selbst besser und bequemer wegzukommen. Es wird zeit das sich Männer dagegen wehren. Wie schlimm es mittlerweile geworden ist sieht man an den Einlassungen der Allegrina. Mann und Frau sollten in Harmonie leben. Doch der Feminismus in dieser Fanatischen Form gibt dem keine Chance. Ein Zusammenleben klappt da nur noch wenn man sich als Mann zum Hanswursten der Frau stemplen lässt. In Ihrer VErzweiflung machen das mittlerwweile viele. Wo sind sie denn die prügelnden Männer? Ja es gibt sie. Es gibt aber auch viele Frauen die das behaupten um ihre Interessen durchzusetzen. Das Kind für sich allein wollen, und genügend Geld noch dazu. Das ist keine Gleichberechtigung mehr das ist krank und chrakterlos. Solange der Gesetzgeber da nicht gehörig dagegen steuert oder wenigsten die Männer dagegen aufbegeheren wird sich aber nichts ändern.

Allegrina schrieb am 05.03.2012 - 13:30

Unendliche Ignoranz

Mich schauderts ob all diesen unreflektierten, populistischen Kommentare der Antifeministen, die dem tiefsten Mittelalter entsprungen zu sein scheinen. Kein Schwanz überlegt sich nur eine Sekunde, wie sie in diese "diskriminierte" Lage als Väter gekommen sind. Ueber Jahrhunderte wurde die Kindererziehung+Hausarbeit als "Frauensache" deklariert - von wem wohl? Unzählige Frauen wurden von ihren "Meistern" geschwängert/vergewaltigt, die dann ihre "unehelichen" Kinder alleine irgendwie durchbringen mussten, unter grösster Aechtung und Demütigungen seitens der Gesellschaft - oder die Kinder wurden ihnen weggenommen und verdingt, und dies bis ins 20. Jahrhundert - WO, bitteschön, waren da die Väter??? Es ist eine TATSACHE, dass Frauen über Jahrhunderte diskriminiert wurden und immer noch werden. Sie waren (und sind es z.T. immer noch) Menschen 2. Klasse, wenn überhaupt. In der CH mussten Frauen fast 100 Jahre für das Frauenstimmrecht kämpfen, bis es nach mehreren Ablehnungen bei "Volksabstimmungen" (das "Volk" bestand ja nur aus Männern) im Jahre 1971 knapp angenommen wurde. Die unsägliche Unreflektiertheit und Ignoranz dieser aufschreienden Männer ist bezeichnend, gerade so wie sie der "Informant" in seinem Kommentar an den Tag legt:"Eine gerechte Welt mit einem Nebeneinander wünscht sich ein Antifeminist." Eine gerechte Welt kann niemals mit einem "Nebeneindander" und schon gar nicht mit einem "Anti" entstehen, sondern nur mit einem "Miteinander", und dies nur auf GLEICHER Augenhöhe. Die vermeintliche Diskriminierung der Väter rührt von den jahrhunderte alten tradierten Rollenbildern, welche die Männer massgeblich zementierten. Frauen mussten Diskriminierungen über Jahrhunderte erdulden. Ueber Jahrzehnte mussten sie sich Schritt für Schritt die gleichen Rechte erkämpfen. Die Gleichberechtigung von Frau und Mann ist nun (noch nicht sehr lange!!!)in der CH-Verfassung und im Gesetz festgehalten, bei weitem aber noch nicht überall umgesetzt. Väter fühlen sich mit dem neuen Sorgerecht diskriminiert. Ich bestreite nicht, dass es in gewissen Konstellationen zu Ungerechtigkeiten kommen kann. Aber der Aufschrei dieser betroffenen Väter steht in KEINEM Verhältnis zu den Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen, welche die Frauen über Jahrhunderte hinnehmen mussten und z.T. immer noch müssen. Und dann die immer gleichen Totschlagargumente gegen die Frauengleichberechtigung, der Militärdienst und das Renteneitrittsalter: Es ist nicht von ungefähr, dass nur die Männer zum Militärdienst verpflichtet sind (MANN denke nach!). Hier kann ganz schnell Gleichberechtigung geschaffen werden, indem fraumann die Armee abschafft. Das Renteneintrittsalter kann m.E. grundsätzlich für beide Geschlechter gleich gesetzt werden, aber nur, wenn die Frauen, die mehrere Jahre Erziehungs- und Reproduktionsarbeit "im Haus" geleistet haben und deshalb keiner vollen oder gar keiner Erwerbsarbeit nachgehen konnten, in ihrem Rentenanspruch nicht benachteiligt werden. Es ist armselig und widerlich, wenn Männer, die nun eine einzige "Diskriminierung" am eigenen Leib erfahren, die, und noch viele weitere Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten, Frauen von Männern über Jahrhunderte erdulden mussten, sich derart lügnerisch, unwürdig und wiederum Frauen erniedrigend sich für "ihr" Recht wehren. Ein Zeichen, dass diese Männer nichts, aber gar nichts, gelernt haben und ihr Bekenntnis zur "Gleichberechtigung" eine Farce ist.

A. schrieb am 03.06.2011 - 21:07

Warum? - !!

Ich glaube, es gibt einen wesentlichen Grund für das Punkten der "aggressiveren Variante": Der sanfte Weg, der Männern bei der Bewältigung ihres Gefühlschaos "hilft", statt ihren berechtigten Zorn dazu beitragen helfen zu lassen, die Zustände anzugehen, hilft Männern nicht. er sediert sie nur weiterhin. Freiwillig wird von den Feministen und -innen niemand ein Iota von seiner Macht abgeben. Hier auf Kompromissbereitschaft zu setzen, führt in die Falle, das zeigen die Erfahrungen rund um den Globus der letzten 40 Jahre. Aggressiv zu werden, ist leider unvermeidlich, wenn man ein Unrechtssystem stürzen will - in Ägypten, Tunesien, Libyen, oder anderen Staaten besteht daran kein Zweifel. Man sollte hinterfragen, weshalb so viele Männer glauben, sie könnte mit weiblichen Despoten verhandeln.

Manifold schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Das wahre Hindernis

Der Feminismus in all seinen Formen und Facetten ist das wahre Hindernis auf dem Weg zu Männerrechten und wahrer Gleichberechtigung. Solange gemässigte "Männerrechtler" und Männerkrisler dies nicht begreifen, werden sie nichts erreichen. Dies war die letzten zwanzig Jahre so - dies wird auch die nächsten zwanzig Jahre so bleiben. Wer mit dem Feminismus kollaboriert, wird Teil des Problems. Mit maskulistischen Grüssen, Manifold Die Söhne von Perseus

Karl Marks schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Machtfrage

Die FeministInnen haben die Machtfrage gestellt- Zeit, sie zu beantworten. Diesen Kreisen geht es ausschliesslich um Macht und nicht um Gleichberechtigung. Mit Sanftmut ist da nichts mehr zu holen, Herr Hunziker. Wenn Sie wollen, können Sie auch noch die nächsten zwanzig Jahre herum wursteln- doch mit Bekentnissen wie "wenn ich überhaupt irgendwo ANTI bin, dann gegen Extremismus, egal auf welcher Seite" locken Sie keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Selbstverständlich steht es Ihnen auch ein weiteres Mal frei, Ziegelsteine zu ordern- um sie dann zuhause zu behalten.

morus schrieb am 03.06.2011 - 20:44

partei ergreifen

jahrzehnte der kompromisbereitschaft hat nichts, aber rein gar nichts gebracht. es wird wohl langsam(?) zeit provokativer, kämpferischer zu werden. das heisst nicht, auf dialog zu verzichten, aber dialog kann doch nicht bedeuten, dem feministischen monolog zu lauschen und mit einem schüchternen 'aber' einwände vorzubringen. die antifeministen nutzen den zorn und auch zorn hat seinen platz, er ist bei diesem grossen leid, das durch den feminismus entstanden ist, auch begründet. von organisationen wie männer.ch erwarte ich eigentlich, dass sie partei ergreifen, partei für die männer.

Alexander Roslin schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Feminismus als Ideologie

Dialog mit FeministInnen ist ähnlich erfolgversprechend wie Dialog mit StalinistInnen. Er ist sinnlos. Männer haben es hier mit einer Ideologie zu tun, die von männerfeindlichen Prämissen ausgehend nur Männerfeindlichkeit und Hass auf Männer produzieren kann. Dialog bleibt hier völlig wirkungslos (habe selbst lange genug daran geglaubt. Die Erfahrung mit nunmehr 40 Jahren Feminismus zeigt: NUR WIDERSTAND HILFT, klare, konfrontative Auseinandersetzung. Kompromissbereite Männer werden von Feministinnen, die ja nach wie vor zuallerst Frauen sind, nur als schwache, verachtenswerte Männer wahrgenommen, die frau nicht ernst nehmen muss. Hier wirken die uralten weiblichen Instinkte, die schon der "Depp" in der allerersten Antwort ansprach, über die sich Frauen wie Männer nur allzu gerne und allzu blauäugig hinwegtäuschen. In der Beurteilung von männlichem "Wert" sind die allermeisten Frauen gnadenlose Sozialdarwinisten: Nur der "starke" Mann wird ernstgenommen, der schwache verachtet und getreten. Feminismus ist die ideologische Transzendierung und Heiligsprechung ordinärsten weiblichen Egoismusses, der keinerlei Rücksicht auf das Wohlergehen von Jungen/Männern nimmt. Das ist ihm völlig gleichgültig, gefangen in seinem weiblichen Opfernarzissmus ("Wir Frauen sind von allem Negativen am Negativsten betroffen!" - Stimmt zwar in fast keinem Falle, aber Hauptsache, es wird geglaubt). Der Mann interessiert nur als Funktiondrohne der weiblichen Selbstverwirklichung, als ausbeutbares Nutztier. Als Nutztier führt mann keinen Dialog mit seiner Halterin. Man wirft das Joch ab.

Simon schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Abschreckend

Männlichen Anliegen dienen, heisst männliche Anliegen publik und mehrheitsfähig machen. Für ersteres mag Radikalität durchaus zweckdienlich sein (der mediale Rummel um den Antifeminismus beweists eindrücklich), für letzteres sicherlich nicht. Mögen die persönlichen Schicksale, die offenkundig hinter radikalem Antifeminismus stehen, noch so tragisch sein, im politischen Diskurs ist die vernünftige Argumentation vorrangig. Und genau das führen wir hier, einen politischen Diskurs. Es gilt all die Männer, die ihre Partnerinnen, Ex-Partnerinnen, die Mütter ihrer Kinder und ihre Mitbürgerinnen nicht als militante Feministinnen und schon gar nicht als "weibliche Despoten" mit stalinistischen Allüren kennengelernt haben, zu überzeugen, dass massive Missstände bestehen. Alles andere ist nur Säbelrasseln und führt dazu, dass sich viele potentiell gleichgesinnte angewidert von jeder Form von Männerbewegung distanzieren. Ich kenne mehr Männer, die sich von antifeministischen Haudegentum angewidert abdrehen als andere. Das kann ja weder Ziel noch Methode sein.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Maskus und Radauantifeministen - ohne uns

Ein hervorragender Beitrag von Hr. Hunziker. Die Reaktionen der Männer.ch zum Thema waren m.E. angemessen und wirksam. Was die Sache wirklich nicht gebrauchen kann, das sind maskulinistische Foren, in denen Frauenhasser Hausrecht genießen wie z.B. wgvdl & Co. oder \"Femokratie\"-Vermutungen. Auch hier wird auffällig, wie diese Leute per Absprachen und flash-mobs agieren und versuchen, die Sache an sich zureißen und "ihren" Stempel aufzudrücken. Solche Leute sind wenig sachorientiert und schaden der Sache. Von daher freut es mich, dass die schweißer Männer.ch genauso solidarisch undintegrativ operiert wie das deutsche BUNDESFORUM MÄNNER. Ein erster Präventiverfolg war das Männergeusnheitsthema, wo ein Mitakteur (Stiftung Männergeundheit) mehr als 10 Jahre Aufbauarbeit geleistet hat,was 2010 schließlich Früchte trug. Die Männersche braucht Leute, die etwas tun und keine frauenverachtenden Hetzforen maskulinistischer Buschklopfer.

Peter B. schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Abgrenzungsbedürfnis

Das Bundesforum Männer, welches von Thomas hier lobend erwähnt wird, spielt etwa die Rolle, welche die Blockflötenparteien in der DDR spielten. Was eine Männerrechtsbewegung nicht gebrauchen kann sind Opportunisten, welche sich dem Zeitgeist anpassen, weil ihnen der Mut zur Konfrontation fehlt. Die Männerrechtsbewegung ist eine ausserparlamentarische Opposition, weil keine Partei von Bedeutung sich ihrer Anliegen annimmt. Das deutsche Bundesforum Männer ist der Versuch, die ausserparlamentarische und sich radikalisierende Opposition zu kontrollieren und eine Vertretung von Männerinteressen, insbesondere die der Väter, vorzutäuschen. Das Bundesforum Männer wird von der Mehrheit der Männerrechtler nicht als valable Vertretung ihrer Interessen anerkannt - aus gutem Grund. Etwas erfreulicher gestaltet sich die Entwicklung von männer.ch. Es scheint so allmählich die Einsicht zu reifen, dass der konsensorientierte Weg allein nicht zum Erfolg führt. Deshalb forderte der ""Nationalrat Alec von Graffenried in einer Motion, die Eidg. Kommission für Frauenfragen (EKF) in eine Eidg. Kommission für Geschlechterfragen umzuwandeln oder eine Kompetenzstelle für Buben-, Männer- und Väterfragen einzurichten"". Ganz offensichtlich wurde erkannt, dass auf dem bisherigen Weg innerhalb der feministisch dominierten staatlichen Institutionen, welche sich mit Geschlechterthematiken befasst, kaum oder gar kein Einfluss geltend gemacht werden kann und deshalb auch bis jetzt nichts Konkretes erreicht wurde. Ein Mann wie Alec von Graffenried und mit ihm viele andere Männer haben aufgrund ihrer politischen Überzeugungen ein nachvollziehbares Abgrenzungsbedürfnis gegenüber einer politisch auf der Rechten einzuordnenden Organisation wie der IGAF. Sie sollten sich aber bewusst werden, dass die Linke, also insbesondere die Grünen und die SP, sich nur Fraueninteressen verpflichtet fühlen und berechtigte Anliegen von Männern permanent diffamieren und lächerlich machen. Wenn die Linke sich nicht aus ihrer matrifokalen Eindimensionalität zu lösen vermag, dann wird sich die Männerrechtsbewegung, die eine emanzipatorische Bewegung ist, eben nach rechts orientieren. Da wäre auf der Linken ein wenig Reflexion angesagt und sich mal selbstkritisch zu fragen, ob ihr matrifokaler Ansatz ein emanzipatorischer genannt werden darf oder doch eher nur das traditionelle Geschlechterverständnis in die Postmoderne transformiert.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Rechte Geschlechterkämpfer

Es ist wieder beobachtbar typisch und auffällig, mit welchem Sprachgebrauch die maskulinistischen Flash-Mobs agieren. Da wird von "Blockflöten" gesprochen und Parallelen zur DDR herbeipprojiziert. Was noch fehlt, ist das, was Simon erfreulicherweise treffend formuliert hat : "..weibliche Despoten" mit stalinistischen Allüren.." Oder eine Begrifflichkeit wie "Genderstalinismus". Es kann zum Schmunzeln anregen - wäre es von den Verfassern nicht tatsächlich ernst gemeint. Offizielle Stellen in der Bundesrepublik und auch das solidarische und integrative BUNDESFORUM MÄNNER befassen sich daher nicht mit Geschlechtersektierern, die überall "feministische Infiltrationen / Dimonanzen" zu sehen vermögen. Und wer sich sonst so alles in dem Feld bewegt, hat nicht nur Herr Dr. Gesterkamp in "Geschlechterkampf von rechts" beleuchtet, sondern es gibt ausreichend dokumentierte Selbsteinräumungen von "rechtslibertär" u.a. Ein Beispiel eines Forums, dessen Betreiberin auch hier den maskulinistischen Chor einhaucht : http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=78708&page=212&category=0&order=time "Wer kann sich vorstellen rechts zu wählen?" Damit sind auch die charakteristisch-auffällig Ausfälligkeiten mit Beleidigungscharakter hinreichend erklärbar.

Peter B. schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Thomas Troll und seine Mission

@Thomas Ihre Beleidigungen sind hier nicht angebracht. Es wäre hilfreich, wenn Sie sich künftig aus derlei Diskussionen raushalten würden, da Sie ausser plumpen Diffamierungen und reichlich albernen "Belegen" für Ihre Thesen nichts Konstruktives zur Diskussion beizutragen haben. Das ist umso erstaunlicher, da Sie vor nicht allzu langer Zeit bei manndat gänzlich andere Ansichten vertraten, Ansichten, die Sie heute als die Ansichten eines flash-mobs bezeichnen. Ihre penetrante Agitation gegen ehemalige Mitstreiter und deren Ansichten, die Sie vor kurzem noch selbst vertraten, lässt Sie als Troll oder allenfalls als völlig prinzipienlos erscheinen. Also verschonen Sie uns mit Ihren Ergüssen!

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Rechte Geschlechterkämpfer - ganz praktische Beispiele

Reißt man die Maske vom Gesicht und entlarvt die Gesinnung gewisser "Mitstreiter", werden sie agressiv, ausfällig und diffamierend in charakteristischer bekannter Weise. Die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat m.E. leise Ergänzungs- und Korrekturpotentiale, ist auf jeden Fall ein gutes kick-off, eine Grauzone zu beleuchten und ist m.E. sehr lesenswert : "Geschlechterkampf von rechts Wie Männerrechtler und Familienfundamentalisten sich gegen das Feindbild Feminismus radikalisieren" Für Jeden offensichtlich, wie es sich hier in charakteristischer Weise - wieder einmal - herausgearbeitet werden konnte. Was zu beweisen war.

Peter B. schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Blockflöten und Besitzstände

""Reißt man die Maske vom Gesicht und entlarvt die Gesinnung gewisser "Mitstreiter", werden sie agressiv, ausfällig und diffamierend in charakteristischer bekannter Weise."" @Thomas Der Diffamierer hier sind Sie. Ihre Blockwartmentalität und Gesinnungsschnüffelei trägt nichts, aber auch gar nichts zur sachlichen Diskussion bei. Ihr "Kampf gegen rechts" kommt so ungefähr 70 Jahre zu spät, guter Mann. Wenn Sie als Deutscher ihr national-kollektives Trauma aufarbeiten wollen, nur zu. Meinen Segen haben Sie. Schliessen sich einer Selbsthilfegruppe an! Was ist von der sogenannten Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung zu halten? Die FES ist eine Stiftung, welche der deutschen Sozialdemokratie und der Partei "die Grünen" ideologisch nahesteht. Bei der genannten Studie handelt es sich somit um ein Parteigutachten, da die genannten Parteien sich explizit dem politischen Programm des Gender Mainstreaming verschrieben haben. Allein den politischen Gegner zu diffamieren und in die Nähe des Rechtsradikalismus zu rücken war das Ziel. Das simple links-rechts-Schema mag der ideologischen Eindimensionalität linker Parteisoldaten (und rechten übrigens ebenso) entgegenkommen, taugt aber nicht als Analyseraster. Anstatt sich an Diffamierungskampagnen zu beteiligen und Besitzstände wahren sollte sich das Bundesforum Männer mit den realen Problemen von Männern befassen und sich in ein klein wenig Selbstkritik üben. Dann erst nehm ich den Vorwurf der "Blockflötenpartei" zurück.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Die Armee der twelve Monkeys

Was sehr freut ist, dass sich die ausfällig agressiven Kohorten, die in den maskulinistisch-einnormierenden Chor tuten, sich mit dem BUNDESFORUM MÄNNER nicht identifizieren können/wollen. Von daher ist deren Diffamierungskampagne als "Blockflöten" u.ä. Auslassungen m.E. sehr begrüßenswert. Das ist das sicherste Zeichen, dass das BUNDESFORUM MÄNNER auf dem richtigen Weg ist. Bezeichnend ist, dass diese zwar beim BUNDESFORUM MÄNNER offensichtlich massenweise Aufnahmeanträge stellen (lt. EMMA 01/2011), jedoch dann persönlich etwas feinhäutig reagieren. Vielleicht haben sich Einzelne ja auch Hoffnung gemacht, als Mit-Protagonisten einer Art "Bewegung" zu profilieren - dieser Zahn wurde leider gezogen. Es geht um Inhalte und um die Sache, nicht um Personeninszenierungen. Auch ist bekannt, dass sich immer wieder die gleichen Einzel-Hyperaktivisten unter den unterschiedlichsten E-Mail Adressen mit unterschiedlichen Synonymen in Erscheinung bringen, an deren Standard-Argumenten jedoch m.E. leicht erkennbar sind. Dies versuchen diese Leute dann als "Bewegung" zu verfrachten. Ich würde die extremisierenden Randerscheinungen zwar im Auge behalten, jedoch nicht überebewerten und wenn ich die Auslassungen lese, fühle ich mich instinktiv an den Film "Twelve Monkeys" erinnert.

Peter B. schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Geschwätz

""Auch ist bekannt, dass sich immer wieder die gleichen Einzel-Hyperaktivisten..." Jeder für sich ist ein Einzelner. Einfach herrlich, Ihre schablonenhafte "Argumentation"! Es geht um Inhalte? Warum diffamieren Sie dann nur, wenn es doch um Inhlate geht? ich habe bishder kein einziges Argument von Ihnen vernommen, das inhaltlich auf die Kritik am "konsensorientierten Kurs" einging. Kann es sein, das Sie ein Schwätzer sind?

Urs Brechbühl schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Sachlich bleiben

@Thomas Kommen Sie bitte einen Gang herunter. Erklären Sie mir doch bitte ganz sachlich (ohne Fremdwörter), wie sie auf Ihren Schnellschuss "Radauantifeministen" kommen. Denn auf der Homepage www.antifeminismus.ch habe ich ausschliesslich nur sachliche Beiträge gefunden. Nutzen Sie bitte Ihre Energie, um einem einfachen Bürger wie mir, ausführlich aber auf einfache Art zu erklähren, wie sie auf Radauantifeministen kommen. Auch konnte ich nirgends feststellen, dass jemals ein Antifeminist Radau gemacht hat. Vielmehr ist nach dem 1. Antifeministen Treffen für alle klar, dass linke Radaubrüder eine demokratische Interessengemeinschaft Mundtot machen wollten. Wollen Sie immer noch die Realität verdrehen?

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Folgeexpertise der Friedrich-Ebert-Stiftung 2011

Die Expertise "Geschlechterkampf von rechts", die das stigmatisierte Feindbild "der Feminismus" gut beschreibt, machte bereits 2010 Schlagzeilen. Wie bereits angedeutet gibt es eine Fortschreibung dieser Erstbeleuchtung einer "Grauzone", die ich auch der von mir sehr geschätzten Männer.ch anbieten möchte, da sie die gängigen Argumentationsmuster und Standardphrasen der Antifeminist_innen gut darstellt und offenlegt : http://library.fes.de/pdf-files/wiso/07877.pdf Auch Herr Dr. Gesterkamp ist Mitautor dieser Folge-Expertise, die diesmal um mehrere Autorinnen und Autoren aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen angereichert wurden wie z.B. Sebastian Scheele, Melanie Ebenfeld, Manfred Köhnen, Julia Roßhart, Deborah Ruggieri und Ute Wanzek. Abgesehen davon, dass hier ebenfalls die maskulinistischen Standardphrasen als Falschbehauptungen belegt werden, finden sich gute Quellen und Literaturhinweise. Eine Feststellung von Herrn Scheele finde ich bemerkenswert und treffend : "Antifeminismus erfüllt diese Kriterien, wenn er sich mit nationalistisch-bevölkerungspolitischen Logiken identifiziert(à la „Die Deutschen sterben aus“), Wandel und Interessenskonflikte als „destruktiver Geschlechterkampf“)abwertet gegenüber Ordnung und Harmonie, oder die eigenen („unideologischen“)Partialinteressen mit dem Gemeinwohl gleichsetzt. Die Benennung solcher Positionen als „rechts“ ist also mitnichten ein „Denkverbot“ oder eine simple Diffamierung, wie manchmal gemäkelt wird, sondern eine durchaus präzise inhaltliche Beschreibung, zu der auch als solche Stellung genommen werden sollte." (S. 56) M.E. eine sehr treffende Beschreibung, die die Empirie bestätigt. M.E. sehr lesenswert,

Urs Brechbühl schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Normalbürger interessiert sich für die Realität

@Thomas Danke,dass die Diskussion nun sachlich geführt wird. Super, sind wir also doch keine Radau- Antifeministen. Super, dass wir "bösen" Antifeministen für die Friedrich-Stiftung einen 70 seitigen Bericht wert sind. Aber es ist ein wirklich fragwürdiger Bericht. Teil 1, wurde bereits widerlegt. Weitere werden folgen. http://sonsofperseus.blogspot.com/2011/03/argumente-gegen-den-antifeminismus-ein.html Für Normalbürger verständlich gesagt, macht die Friedrich-Stiftung familienfeindliche Geschlechterpolitik, die den Feminisus reinzuwaschen versucht. Tatsachenberichte und Realität zeigen fortschreitende Familienzerstörung, entsorgte unschuldige Väter, unzählige Kinder ohne Vater, Verurteilungen ohne Grund! Unbegründete Ängste von kranken Feministinnen, Lügen, Willkür und Fehlurteile sind an der Tagesordnung. Das Volk hat GENUG von diesem Theater !

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Weitere Realitäten für Normalbürger

Wenn ich solche charakteristischen Internet-Auslassungen wie "Musterpudel" & Co. lese, weiß ich, was vom Rest maskulinistisch-antifeministischer Pamphlete zu halten habe. Und ich staune immer wieder, mit welcher Faktenresistenz/-ignoranz wissenschaftliche Recherchen mal eben lapidar beiseite gewischt werden, weil sie das einstudierte maskulinistische Norm-Weltbild stören. Zu den antifeministisch-lastigen Stammaktivisten habe ich - wie gewünscht - für den Normalbürger wiederum praktische Einräumungen : http://allesevolution.wordpress.com/2010/06/04/gruppierungen-in-der-geschlechterdiskussion-nach-gehirnausrichtung/ "Ich persönlich wehre mich als Maskulist gegen diese Ungerechtigkeit, glaube jedoch als RECHTSLIBERTÄR eingestellter Mensch an klare Hierarchien und Strukturen und vorallem daran, dass Rechte unzertrennlich mit Pflichten einhergehen." (Beitrag vom 05.06.2010, 11.41 Uhr) Herr "Manifold" von den "Sons of Perseus" hat auch hier direkt seinen Beitrag geleistet, s. Beitrag vom 04.03. um 20.22 Uhr. Ich habe den Eindruck, die Argumentationsmuster der Leute, die sich als Antifeministen / Maskulinisten oder was auch immer selbst positionieren, sind ähnlich wie auch die charakteristisch-agressiven Auslassungen und präsentieren sich überaus dogmatisch, martialisch und einnormierend. Und es geht nicht um "die wahre Gleichberechtigung", wie gerne ausgeführt, sondern meinem verstärkten Eindruck nach geht es um die Wiederherstellung traditioneller Geschlechter- und Familienhierarchien. Das Hauptargument gegen den Antifeminismus ist daher für mich : Diese "Komplizenmännlichkeiten" sind für mich extrem männerfeindlich. Ich lehne diese meinungsnormierenden Linien für mich kategorisch ab - wie auch Männerbewegte.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Ergänzung

"Linien für mich kategorisch ab - wie auch Männerbewegte." Damit es nicht irritierend verstanden werden kann : Die Männerbewegten, die ich kenne und wie sie sich öffentlich äußern, grenzen sich von maskulinistischen Grüppchen und Einnormierungen ganz deutlich ab.

Urs Brechbühl schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Manifold sagt es:

Ich stimme Manifold zu. Mit den Fremdwort- Texten von Thomas kann Niemand was anfangen. _____________________________ Manifold schrieb am 04.03.2011 - 20:22 Das wahre Hindernis Der Feminismus in all seinen Formen und Facetten ist das wahre Hindernis auf dem Weg zu Männerrechten und wahrer Gleichberechtigung. Solange gemässigte "Männerrechtler" und Männerkrisler dies nicht begreifen, werden sie nichts erreichen. Dies war die letzten zwanzig Jahre so - dies wird auch die nächsten zwanzig Jahre so bleiben. Wer mit dem Feminismus kollaboriert, wird Teil des Problems. Mit maskulistischen Grüssen, Manifold Die Söhne von Perseus

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

"Diskurs" mit Rechtslibertäre & Co. ?

"Manifold sagt es: Ich stimme Manifold zu." Davon bin ich ja selbstverständlich wohlwollend ausgegangen. Auch zum besseren Verständnis, warum mit den sich gegenseitig zustimmenden Antifeministen / Maskulinisten & Co. Niemand etwas zu schaffen haben will - schon gar keinen "Diskurs".

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Historisches Geschlechterpendeln seit der Antike

http://www.schickenstei.ch/ Ich würde das Thema "männerfeindliches Sorgerecht" ganz anders anpacken und die Frauen, die eine "Feminismusvermutung" umzusetzen versuchen, an ein paar richtigstellende Tatsachen erinnern : “Es wird immer Tanten, Großmütter oder Cousinen geben, die ein Gegengewicht zum Einfluß des Vaters bilden. Normalerweise wird ihm in Bezug auf seine Tochter ohnehin eine Nebenrolle zugewiesen. Ein Flucht, der auf der Frau lastet – genau das hat Michelet hervorgehoben -, besteht darin, daß sie in ihrer Kindheit Frauenhämnden überlassen bleibt.” (Quelle : Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht, S.349) "Die Frau, die sich selbst genügt, befreit ihren Mann von der ehelichen Sklavenschaft." (ebd., S.858) Väterausgrenzung ist also definitiv nicht "Schuld des Feminismus". Ich hatte das früher auch einmal geglaubt, weil es mir so immer wieder vermittelt wurde. Der gegen "die Männer" gerichtete revanchistische Feminismuszweig, wie er zeitweise in den 70`ern mutierte und unter aktiver männlicher Mithilfe medienwirksam vermarktet wurde, hat sich längst überholt. Jetzt gilt es m.E., progressive Impulse zu setzen, damit das Geschlechterverhältnis - was seit mehreren tausend Jahren pendelt und belastet ist - endgültig ausbalanciert wird. "Ablaßzahlungen" nach Trennungen gab es schon im antiken Ägypten, ist also auch keine "feministische Errungenschaft". Das sollte das Ziel sein, was langfristig zur Stabilität führen wird. Mit den Leuten, die das Feld zu vereinnahmen versucht haben, wird dies scheitern.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Glück definiert jeder für sich anders

"..verwerflich feministischer Frauenpropaganda,.." Das altbackene Feindbild "däär Feminismuuus". Die Entwicklung geht für progressive Männerbvewegte weiter. "..indem sie verlogene Lohnlügen verbreiten." Das sind die maskulinistischen Theorien ala "Staatsfeminismus", "Gender-Stalinismus" & Co. "..bestraft, ganz gezielt gegen Männer vor." Lasst man stecken. Ich habe ein etwas anderes Frauenbild. Diese typisch antifeministisch-stereotyp verkürzten Feindbildkonstrukte sind für mich einfach nur abstoßend. Wer damit glücklich wird, soll es von mir aus behalten. Jeder ist seines Glückes Schmied. Aber erwartet bloß nicht, dass sich die Mehrheit der Männer in diesen Sumpf mit hinunterziehen lassen.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Der "Diskurs" mit Antifeministen & Co.

"...die nicht mal ihr eigenes Kind sehen dürfen, auch gut durchgefüttert werden." Das Thema ist bei weitem niocht so eindimensional, wie Sie es darzustellen versuchen. Nur ca. 25 % der Trennungen mit Umgansgfragen sind streitig. Und davon ist ein erheblicher Anteil geprägt davon, wo der Vater den Umgang abbricht. Dies wird von Männerrechtlern / Maskulinisten / Antifeministen systematisch ausgeblendet. Die Folgeexpertise der von mir geschätzten Friedrich-Ebert-Stiftung benennt dieses Feld sehr treffend. "Ungelöste Diskriminierungen haben Folgen für den ganzen Staat." S. o.g Expertise zum Thema der selbsternannten Landesretter. "Antifeminismus erfüllt diese Kriterien, wenn er sich mit nationalistisch-bevölkerungspolitischen Logiken identifiziert(à la „Die Deutschen sterben aus“), Wandel und Interessenskonflikte als „destruktiver Geschlechterkampf“)abwertet gegenüber Ordnung und Harmonie, oder die eigenen („unideologischen“)Partialinteressen mit dem Gemeinwohl gleichsetzt. Die Benennung solcher Positionen als „rechts“ ist also mitnichten ein „Denkverbot“ oder eine simple Diffamierung, wie manchmal gemäkelt wird, sondern eine durchaus präzise inhaltliche Beschreibung, zu der auch als solche Stellung genommen werden sollte." (ebd., S. 56) Was zu beweisen war. "...feministische Diskriminierung der Männer ist viel mehr als ein einfaches Feindbild." Stimmt. Es definiert das liebgewonnene Feindbild "dääär Feminismuuuus". Nach neuesten Erkenntnissen ist der Feminismus auch Schuld am überdurchschnittlich hohen Auftreten des Fußpilzes. "Wir sind hier nicht im kalten Krieg mein Herr!" Also nach der antifeministisch-maskulinistischen Kampfrhetorik nach zu urteilen, könnte sich einem der Gedanke aufdrängen. Ich las sogar schon etwas von einem "totalen Krieg" oder auch, wer "wohl den Erstschlag" führt. Ich würde sagen, da hat Jemand zuviele Ballerspiele konsumiert und es verschwimmt die Grenze zur Realität. Ist dies die moderne Version einer "Geschlechterpsychose" ? Das demonstriert auch, was von einem "Diskurs" zu halten bzw. zu erwarten ist. Meinungsbevormundung und Internetdampfblasen. Die Feindseligkeiten gegen "den Feminismuuus" focussieren sich auch auf gleichstellungsorientierte Männer und andersdenkender "Abweichler" (ergo "Musterpudel" & Co.). Männerfeindlich galore. Was ebenfalls zu beweisen war.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Das Gesicht des "Antifeminismus" ?

"Sämtliche Streitereien gehen IMMER,,, ich betone IMMER von der Frau aus." "...weitere Leser für Tatsachen und Wahrheit." Sie sollten diese Ausführungen als das kennzeichnen, was sie wirklich sind : Es sind nicht objektive, sondern IHRE Tatsachen und IHRE Wahrheiten. Diese "Weltanschauungen" lehne ich für mich kategorisch ab - genauso wie die dahinter verinnerlichten Frauenbilder. Sie werden akzeptieren lernen müssen, das es viele Menschen und vor allem Männer gibt, die IHRE Realitäten strikt ablehnen - wie auch IHREN Antifeminismus. Was ich hier gelesen habe, reicht mir wieder vollkommen wie auch dieser Dogmatismus : "Richtige Männer verstehen das..." (19.03., 15.29 Uhr) Da bin ich froh, dass ich kein "richtiger Mann" bin und ich habe auch nicht vor, einer zu werden.

Urs Brechbühl schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Antifeministen sind eben ehrliche Menschen

"Es sind nicht objektive, sondern IHRE Tatsachen und IHRE Wahrheiten" Da irren Sie sich. Zu viele Männer berichten von den gleichen Diskriminierungen. Da bin ich nicht der Einzige. Guten MORGEN! Mit einem falschen Frauenbild hat Antifeminismus übrigens auch gar nichts zu tun. Sie behaupteten ja auch schon fälschlicherweise unten, das Antifeminismus mit Rechts/Links etwas zu tun hat. Oder den Mist mit den "Radau- Antifeministen" Ich erwarte von erwachsenen Menschen, dass sie sich für eine sachliche Diskussion öffnen und nicht falsches Zeugs über Leute behaupten.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Rechts ist Rechts, weil Rechts nun mal eben Rechts ist.

"Zu viele Männer berichten..." Diese Behauptungen wollen die Einzelaktivisten in Deutschland auch sehr gerne verfrachten. Das Problem ist dort vollumfänglich erkannt, s. die Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung. Es gibt auch viele Frauen die berichten, dass trotz Bemühungen manche Väter keinen Umgangskontakt wahrnehmen WOLLEN. "..Frauenbild hat Antifeminismus übrigens auch gar nichts zu tun." Sie haben doch selbst eindrucksvolle Belege geliefert. "Sie behaupteten ja auch schon fälschlicherweise unten, das Antifeminismus mit Rechts/Links..." Wenn Sie nocheinmal aufmerksam lesen, dann habe ich nicht rechts/links, sondern klare Belege für Selbsteinräumungen rechter (z.B. rechtslibertär) Gesinnungen geliefert. Dass Sie dies nicht so gerne lesen möchten, ist für mich jedoch nachvollziehbar. "Oder den Mist mit den "Radau- Antifeministen"" S. unten. Am besten nochmal selbst "den Mist" lesen, wie "Radauantifeministen" u.a. auch hier auftreten. Hedwig Dohm hat diese schon im 19. Jhd. treffend so benannt. Scheint also ein relativ zeitloses Phänomen zu sein. "..erwarte von erwachsenen Menschen, dass sie sich für eine sachliche Diskussion öffnen..." Ein "sachlicher" Diskurs ist erfahrungsgemäß unmöglich. Und was unter "erwachsen" definiert ist, möchte ich gar nicht erst wissen. Weiterhin entscheide ich ganz allein für mich, wo ich mich einem "Diskurs" offne und wann nicht. "...falsches Zeugs über Leute behaupten." s. oben. Es ist kein "Zeugs", wie Sie mal wieder ethymologisch ausdrucksvoll demonstrieren, sondern durch Selbsteinräumungen von Einzelaktivisten, deren Auslassungen Sie ja selbst unten auf die Schultern geklopft haben, dokumentiert sind. Sie sehen schon, ich führe also auch keine "sachliche Diskussion" mit Ihnen, sondern möchte hier lediglich Denkmuster und gängige Strategien, Wahrnehmungslücken und charakteristische Vorgehensweisen offenlegen, was auch m.E. bisher recht gut gelingt.

Thomas schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Rechts ist, wer es selbst sagt

"...Männer möchten..." Mir zu pauschal und einormierend. Und "die Männer" gibt es nicht. Und was ich für mich will, das entscheide ich persönlich ganz allein. Das maskulinistische Phänomen, sich hinter einer Rotte gegenseitig schulterklopfend zu verstecken, um hier Meinungsmanipulationen, Faktenverdrehungen und Meinungsbevormundungen per flash-mob zu versuchen, ist allgemein bekannt.

Peter schrieb am 03.06.2011 - 20:44

@Schnorrer

""Antifeminismus erfüllt diese Kriterien, wenn er sich mit nationalistisch-bevölkerungspolitischen Logiken identifiziert(à la „Die Deutschen sterben aus“)"" Wer sich gegen den real existierenden Feminismus wendet, der muss notwendigerweise vom Aussterben der Deutschen überzeugt sein? Was für ein sinnfreier Stuss. Ich versichere Ihnen, die Deutschen sterben nicht aus. Ihre kleinbürgerlich-reaktionäre Abwehrhaltung gegen eine ausserparlamentarische Opposition nervt. Ihresgleichen hätt 1968 allen Protestierenden die Fahrt nach Moskau empfohlen. Der kleinbürgerliche Spiesser im Wandel der Zeit, stets muss ausgegrenzt werden, was nicht in die eigenen, ziemlich kleinkarierten Wahrnehmungsmuster eingeordnet werden kann. Wo es an Verstand und Argumenten mangelt, da hilft die Nazikeule. Jede ausserparlamentarische Opposition muss die Wut des selbstgerechten Spiessers ertragen. Amüsant ist, dass sich der Spiesser heutzutage für die geistige Avantgarde hält. :)

Urs Brechbühl schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Demografische Entwicklung

Die demografische Alterung der Wohnbevölkerung setzt sich weiter fort. Das ist eine Tatsache. Durch die familien und väterfeindliche feministische Politik wird es immer weniger Kinder geben. Ob irgend ein Volk ausstirbt, das überlasse ich der Fantasie eines "Peters". Der normale Bürger möchte Bescheid wissen über die Ursache der demografischen Alterung.

Urs Brechbühl schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Warum wursteln Theoretiker im Sorgerecht?

Werfen Sie einen Blick auf meine HP www.papanews.ch , ich habe über 15 Jahre praktische Erfahrung in der Triage und Problemlösung. Erstens bringt es nichts, mit einer lustigen "Pipi" über verlogene Ideologien zu diskutieren. Zweitens ist es wichtig, dass man sich auf das Wesentliche konzentriert und den Ist- Zustand einmal in Ruhe analisiert. Seit 20 Jahren sind Ihre Missstände A und B nicht gelöst worden. Meinen sie aller ernstes, jetzt werden sie gelöst?

Peter Bosshard schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Wenn Pfründe in Gefahr geraten

@Pippi Langstrumpf ""Wenn ich die Kommentare so lese, stelle ich fest, dass all die Antifeministen die Gleichberechtigung der Geschlechter als schwere Niederlage einstufen. Eine gerechte Welt ist für sie eine Welt, in der die Männer privilegiert sind als Krone der Schöpfung und die Frauen ihre willigen Dienerinnen. Erschreckend eigentlich, so viel Hinterwäldlertum!"" Erschreckend ist einzig und allein ihre plumpe Diffamierung und reichlich albernen Feindbildprojektionen. Versuchen sie doch einmal - ohne Schaum vor dem Mund - sachlich auf die Kritiken der Männerrechtler einzugehen. Ihre essentialistische Vorstellung des "Männerrechtlers" sagt viel über Sie aus, aber so gut wie nichts über Männerrechtler. Ihre Wut ist Resultat ihrer Angst. Wenn Privilegien in Gefahr sind, heult die Meute der Privilegierten auf. Darauf aber kann und will ich keine Rücksicht nehmen.

Papi schrieb am 03.06.2011 - 20:44

Pippi Langstrumpf

zu Pippis Aussage betreffend \"Symbiose mit der Mutter\": Na, dann sagen Sie mir doch bitte: Wieviele Studien gibt es zu diesem Thema und wieviele meinen herausgefunden zu haben, dass diese sogenannte \"Symbiose mit der Mutter\" so wichtig sei für das Kind? Nach dieser Logik müssten alle Kinder, welche diese Symbiose nicht erlebt haben, schon mal grundsätzlich schwierigere Lebensbedingungen zu haben. Das wäre dann angesichts der Tatsache, dass auf der Welt sehr viele Kinder ohne ihre Mütter aufwachsen, ein ganzer Haufen unglücklicher Menschen. Das kann ja wohl nicht stimmen. Ich vermute vielmehr, frau geniesst zwar die berechtigterweise gewonnenen Früchte der emanzipatorischen Bewegung: Gratulation hierzu wünsch ich allen Frauen und viel Kraft, um weiterzukämpfen. Frau möchte aber ganz gerne an den eigenen Privilegien festhalten, die da heissen: Mutti ist eben doch wichtiger als Papi. Ich habe das Glück ein Kind mit einer Frau grosszuziehen, die Papi fürs Kindswohl genauso wichtig findet wie sich selbst als Mami. Und siehe da: Das Kind schafft\'s auch ganz gut mit Papi alleine. Und ich brauchte auch keine Geburtsschmerzen oder Stillerfahrungen um zu merken, dass ich dieses Wesen mehr als alles andere auf dieser Welt liebe und selbst dafür sterben würde. Ich fänd\'s ganz nett, wenn Papis als gleichwertig angeschaut würden, dazu gehört das automatische Sorgerecht bzw. die automatische Sorgepflicht.

David Brunner schrieb am 09.05.2011 - 00:19

Missstände und Forderungen

Was dem Antifeminismus realistisch entgegengehalten werden soll, habe ich leider nicht begriffen. Ich wünschte mehr Biss, Durchsetzungsvermögen, klarere und griffigere Darstellung der heutigen Missstände einschliesslich schonungsloser Nennung der Verantwortlichen und eine klare und unmissverständliche Formulierung der Forderungen und einen Forderungskatalog, der auch die wirklich schwierigen Fälle von Müttern, Anwälten, Richtern und Vormundschaftsbehörden zu nachhaltigem Umdenken und Handeln zwingt. Missstand 1 - Zwei Jahre Trennunsfrist Die Trennungsfrist von zwei Jahren im Fall der nicht einvernehmlichen Scheidung führt einzig zur ESKALATION DES KONFLIKTS AUF ALLEN EBENEN und zu existenzvernichtenden Kosten und Bereicherung der Anwälte und absolut unnötigen Verzögerungen und Zermürbung beider Parteien. Forderung: DIE TRENNUNGSFRIST GEHÖRT ERSATZLOS ABGESCHAFT. Missstand 2 - Missbrauch des Kindeswohls !!!!! Mütter können heute de facto frei entscheiden über Gewährung oder Verweigerung von Besuchsrecht und Kontakt zu den Kindern. Mütter können den Scheidungskonflikt einseitig schüren bis hin zu dem Punkt, wo die Behörden argumentieren, es sei besser, wenn die Kinder aus dem Konflikt herausgehalten werden, indem der Kontakt zum Vater abgebrochen wird. Forderung: DIESES SCHEMA MUSS DURCHBROCHEN WERDEN. Gesetz und Rechtssprechung müssen dahin gehend geändert werden, dass ohne richterlich feststellbares Verschulden des nicht obhutsberechtigten Elternteils das Besuchsrecht durchgesetzt werden muss. Im Wiederholungsfall der Besuchsrechts- und Kontaktverweigerung muss das Sorgerecht und die Obhut neu geregelt werden. Die Behinderung des Zugangs zum anderen Elternteil sollte als Offizialdelikt definiert werden. Zum Vergleich: Ein Vaterschaftstest gegen den Willen der Mutter wird als Offizialdelikt geahndet. Missstand 3 - Ungeteiltes Sorgerecht Die Frau wird heute im Regelfall mit alleinigem Sorgerecht privilegiert, mit ungeteilter Obhut, mit der freien Entscheidung über ihre eigene Erwerbstätigkeit und darüber, ob sie im ehelichen Haus verbleiben möchte oder nicht. Forderung: Das Sorgerecht muss im Regelfall gemeinsam erteilt werden. Missstand 4 - Ungeteilte Obhut und Wegzug Auch bei gemeinsamem Sorgerecht bestimmt heute die Frau, ob die Obhut geteilt wird. Forderung: Wenn die finanziellen und persönlichen Umstände beider Elternteile es nicht ausschliessen, dann muss auf Antrag die Obhut 50-50% geteilt werden. Die geteilte Obhut impliziert, dass der Wegzug an einen neuen Wohnort nicht möglich oder nur gemeinsam möglich ist. Missstand 5 - Besuchsrecht Heute fallen finanzielle Aufwände zur Ausübung des Besuchsrechts voll zulasten des minderberechtigten Elternteils. Forderung: Anstelle eines Besuchsrechts ist eine geteilte Obhut mit einer z.B. 80-20% Aufteilung einzurichten. In der Bedarfsrechnung sind Aufwände für die Obhut bei beiden Elternteilen zu berücksichtigen. Missstand 6 - Irrtum Mediation Der Begriff Pflichtmediation ist ein Widerspruch in sich selbst. Die klassische Mediation geht von Voraussetzungen aus, wo sich die Anordnung einer Mediation erübrigt. Forderung: Richterliche Anordnung eines Mediationsversuchs. Falls der fehlschlägt, richterliche Anordnung einer symmetrischen Regelung von Sorgerecht, Obhut und Erwerbstätigkeit. Missstand 7 - Enteignung Die Frau mit Sorgerecht und Obhut, entscheidet, ob sie im ehelichen Haus verbleiben möchte oder nicht. Der Mann wird gegebenenfalls enteignet und finanziell auf Basis einer willkürlichen Immobilienschätzung entschädigt, die z.B. 20% unter dem Marktpreis liegt. Forderung: Bei Uneinigkeit wird gemeinsames Eigentum verkauft. Missstand 8 - Täuschung der Väter Caveman (Das Zelt) sagt, Frauen werden nicht durch Logik behindert. Die Männer und Frauen im Publikum wissen beide, was gemeint ist. Aber nur die Frauen lachen. Frauen fühlen, was richtig ist. Der Mann macht das nicht. Darum braucht er Argumente. Logik beinhaltet Ziele, Grundvoraussetzungen, Fairness, Gleichstellung, Gerechtigkeit, die Analyse von Begebenheiten, Widersprüchen und möglichen Lösungsansätzen, die Einigung auf Prioritäten, auf Verzicht und Kompromisse. Soll sich der Mann darum kümmern. Er soll sich um die Technik kümmern. Die Frau kümmert sich dafür um die wichtigen Dinge des Lebens. Die Frau pflegt eine intuitive Einstellung und pappt sich eine dazu passende Argumentation zusammen. Sie ist schliesslich die Frau und Mutter. Im Zweifel genügt das. Soweit das Selbstverständnis mancher engagierter Frauen... Missstand 9 - Antifeminismus ...und die Väter und Männer lassen sich wohl noch jahrelang vom verlogenen Geschwätz der Mütterlobby hinhalten und beschwichtigen und vor allem täuschen. Schliesslich fasst ein IGAF als Backlash-Bewegung Fuss und man sieht sich gezwungen, mit den unliebsamen Antifeministen halt doch irgendwie verhalten zusammenzuarbeiten, weil man sonst die Verhandlungsposition im Geschlechterkrieg noch ganz verlieren könnte. Forderung: Es besser machen als der Antifeminismus, eine Alternative bieten. Die Wut, die zum Antifeminismus führte, aufgreifen. Totale Unabhängigkeit vom IGAF !!! Missstand 10 - Der zahnlose Hampelmann Wenn unfair argumentiert wird, dann muss man sich dagegen wehren, entschieden und vehement. Andernfalls fällt man auch auf der politischen Ebene genau in die Rolle, die heute von Müttern, Anwälten, Richtern, Behörden den engagierten zu entsorgenden Vätern zugeschrieben wird: Der zahnlose Hampelmann. Ich hoffe, dass man auch neben IGAF eine starke Verhandlungsposition zu halten und auszubauen vermag. SchickEnStei.ch war ein voller Erfolg. Dran bleiben !!!

Solferino Lombardi schrieb am 08.05.2011 - 10:37

Anti-Feminismus ist gut !

Dem Anti-Feminismus braucht man nichts entgegenzuhalten. Begründung: Der Feminismus ist eine sexistische, männerhassende, verlogene, anti-sexuelle Ideologie, welche jeden Bezug zur Realität verloren hat. Deshalb: Je mehr der Feminismus an die Kasse kommt, um so besser. Jede erfolgreich zur Strecke gebrachte Feministin ist ein Segen für die Menschheit.

Informant schrieb am 02.05.2011 - 12:26

Pro Gleichberechtigung

Unglaublich was da immer für Mist verzellt wird. Auf der Website www.antifeminismus.ch wie auch in der Presse kommt für die Interessengemeinschaft Antifeminismus nur Gleichberechtigung in Frage. Wir wollen, dass es für alle Frauen und Männer gerecht zu und her geht. Solange die Männer aber diskriminiert werden, darf dies nicht im Stillschweigen untergehen. Eine gerechte Welt mit einem Nebeneinander wünscht sich ein Antifeminist. Solange Frauen im Sorgerecht privilegiert sind, können wir nicht von Gleichberechtigung reden. Das sollte eigentlich jeder Mann erkennen. Diese Männer warten sein 10 Jahren auf Solidarität aber nichts tut sich. Man nimmt ihre Probleme nicht ernst und entsorgt sie auf dem Buckel des Steuerzahlers. Mit Schönreden und Falschinformationen löst man keine Probleme. Die Männer erwarten Solidarität und Hilfe und wollen sich nicht mehr mit feministischen Lügen beschäftigen.

Simon schrieb am 02.04.2011 - 20:44

@Pippi Langstrumpf - Sorgerecht

Liebe Frau Langstrumpf Ihre Ansichten zu antifeministischem Pitbull-Gedönse teile ich ja noch so gerne. Aber zur Sorgerechtsfrage: Sie wollen also gerne die These vertreten, es sei erst dann zulässig Lösungen für Missstand A umzusetzen, wenn Missstand B bereits behoben wurde? Wieso denn, bitte? Wie kann man sowas rechtfertigen? Sollen wir uns erst für erneuerbare Energien einsetzen, wenn das Problem der Lagerung radioaktiver Abfälle gelöst wurde? Und ihre biologistischen Ausführungen zur Mutter-Kind Symbiose wollen wir doch lieber mal wohlwollend überhört haben. So ein Geschlechterbild kann ja nun wirklich nicht in ihrem Interesse sein.

Urs Brechbühl schrieb am 02.04.2011 - 09:15

Feministinnen, Lügen und Beleidigungen

Aus dem unteren Kommentar erkennt der Leser sehr deutlich,wie die Realität mit Fantasie- Vorstellungen vermischt wird. Es ist die Art und Weise wie Feministinnen mit Lügen argumentieren, wenn sie keine sachliche Begründung mehr finden. Experten für das Sorgerecht kommen immer mehr zum Schluss, dass das der momentane Zustand der Frau falsche Anreize gibt, denn Mann zu Erpressen und mit Falschanschuldigungen zu ruinieren. Die Weltwoche hat ja genügend Beispiele von betroffenen Väter gezeigt. www.papanews.ch/Download/Weltwoche_Bericht.pdf

Pippi Langstrumpf schrieb am 02.04.2011 - 08:43

Antifeministen

Wenn ich die Kommentare so lese, stelle ich fest, dass all die Antifeministen die Gleichberechtigung der Geschlechter als schwere Niederlage einstufen. Eine gerechte Welt ist für sie eine Welt, in der die Männer privilegiert sind als Krone der Schöpfung und die Frauen ihre willigen Dienerinnen. Erschreckend eigentlich, so viel Hinterwäldlertum! Aber gleichzeitig offenbaren sie damit auch, dass sie nie mehr sein werden als eine kleine Gruppe bissiger Pitbulls, weil ein Mann, der seine Sinne beisammen hat, natürlich niemals mit solchen Losern in Verbindung gebracht werden möchte. Ein selbstbewusster Mann freut sich über eine Beziehung zu einer Frau auf Augenhöhe, der braucht keine Untertanin. Es gibt diese Männer, immer mehr von ihnen. Es sind die Söhne der Frauen aus der Frauenbewegung, aber nicht nur. Auch Männer aus konservativen Familien machen den Schritt, gehen heraus aus den konventionellen Familienbildern und wagen Neues mit ihren Partnerinnen. Meine Söhne sind solche Männer, was mich mit Freude und Stolz erfüllt. Diese Männer haben für die Antifeministen nur ein müdes Lächeln.

Pippi Langstrumpf schrieb am 02.04.2011 - 08:20

Sorgerecht

Den Müttern wird auch zugemutet, zum Sozialfall zu werden, obschon sie Kinder betreuen und teilweise noch auswärts arbeiten, die sitzen genauso in der Falle. Und zwar nur, weil sie Kinder zu betreuen haben, die allermeisten dieser Frauen waren vor der Ehe und den Kindern finanziell unabhängig und könnten es auch problemlos wieder sein. Sie geraten also unverschuldet in die finanzielle Zwangslage. Warum hier die Väter privilegiert werden sollten, leuchtet mir nicht ein, genauso wenig wie dem Bundesgericht, von diesem kam nämlich die Aufforderung an den Gesetzgeber, diese Ungleichbehandlung zu stoppen. Das Problem ist doch, dass in den meisten Fällen ein Mangel verteilt wird, weil ein durchschnittliches Einkommen niemals reicht, um 2 Haushalte zu finanzieren. Zweitens gibt es immer noch viel zu wenig gute Krippen und Tagesstätten, flächendeckend, so dass Mütter problemlos arbeiten können neben der Betreuung. Mit dem gemeinsamen Sorgerecht sind all diese Probleme nicht gelöst, die gilt es anzugehen, erst dann ist die Situation so, dass über neue Lösungen nachgedacht werden kann. Ausserdem besteht zwischen Kleinkindern und ihren Müttern eine natürliche Symbiose, Kinder im Vorschulalter sollten nur in absoluten Notfällen von ihren Müttern getrennt werden. Zum Glück sehen das auch die meisten Experten für kindliche Entwicklung so. Es geht nicht um die Rechte der Eltern, sondern um die Rechte der Kinder!

Urs Brechbühl schrieb am 22.03.2011 - 14:23

Wir reden nicht wird handeln

Informierte stellen fest, dass wir nicht nur reden sondern auch handeln. Mit viel Aufwand haben sich verantwortungsvolle Männer mit einer 7 köpfigen Familie solidarisiert um ihnen zu helfen. Jeder kann mitmachen.Es ist Willkür wie Behörden jeden Tag in der Vormundschaft gegen die Kinder entscheiden. ************************** www.stopamtsmissbrauch.ch **************************

Urs Brechbühl schrieb am 20.03.2011 - 18:44

Wer ist Rechts?

Oh da irren Sie wieder. Männer möchten sich nicht mit wagen Theorien beschäftigen. Sie möchten Fakten. Solche Fremdwörter sind gugus. Damit verwirrt man einfache Leute. - Einzelaktivisten - rechtslibertär - Hedwig Dohm - ethymologisch - Denkmuster - Wahrnehmungslücken Ich zähle auf das Gute, dass Männer sich ein Bild über den IST Zustand machen und sich letztendlich solidarisch zeigen. Wollen Sie die Verhältnisse, die Fakten nicht einmal entspannt von vorne überdenken?

Urs Brechbühl schrieb am 19.03.2011 - 21:19

Theorie und Praxis sind zweierlei

Die 25% Trennungen die Streitig sind, wären nicht streitig wenn Gleichberechtigung herrschen würde. Sämtliche Streitereien gehen IMMER,,, ich betone IMMER von der Frau aus. Warum? Sie wird mit Alimenten vom Gericht belohnt, wenn sie intensiv streitet. Wir haben ein komplet falsches System mit falschen Anreizen. Da sind Ihre Fusspilz- Spässe wirklich fehl am Platz. Männer und Väter, die um Rechte kämpfen, werden solche Spässe nicht goutieren. Bleiben wir doch wieder beim sachlichen. Überprüfen Sie doch einmal die unzähligen Diskriminierungen auf der Seite. www.antifeminismus.ch ->Recht->Diskriminierungen Vielleicht interessieren sich noch weitere Leser für Tatsachen und Wahrheit.

Urs Brechbühl schrieb am 19.03.2011 - 18:53

Schöner Samstagabend

Mit Glück- Definitionen hat Männerdiskriminierung nichts zu tun. Tatsächlich befinden sich immer mehr rechtschaffene Männer ,wegen Kampfscheidungen und falschen Anschuldigungen, auf der Abwärtsspirale. Diese Tatsache dürfen die Männer nicht einfach wie in den letzen 10 Jahren einfach so ignorieren. Tatsächlich geht vielen erst ein Licht auf, wenn sie selbst betroffen sind. Hoffentlich sind wir alle gute Steuerzahler, damit diese Leute, die nicht mal ihr eigenes Kind sehen dürfen, auch gut durchgefüttert werden. Ungelöste Diskriminierungen haben Folgen für den ganzen Staat. Die feministische Diskriminierung der Männer ist viel mehr als ein einfaches Feindbild. Wir sind hier nicht im kalten Krieg mein Herr! Wie gesagt tragen die Medien mit dazu bei, indem sie Lügen- Nachrichten von Frauenhäuser und Polizei ohne eigenen Recherchen, einfach weiter geben. (Männer machen Bsp. nicht wegen jedem Angriff einer Frau eine Anzeige bei der Polizei) So lange es sich für Frauen eine Scheidung finanziell lohnt (momentaner Ist Zustand), so lange geht das Lügi- Theater mit den Diskriminierungen weiter. So lange die Medien die Lohnlügen weiter verbreiten, so lange werden Frauen als die armen Opfer betrachtet. Die Realität in der emanzipierten Frauenwelt zeigt, dass es auch Frauen gibt, die sich klar distanzieren von solch egoistischem Verhalten. Schon 700 Frauen haben sich zu den Antifeministen angeschlossen, weil sie diese Diskriminierungen auch nicht wollen. Antifeministen wollen Gleichberechtigung. So dass Frieden herrscht zwischen den Geschlechtern. Ich freue mich natürlich weiter auf eine gute Diskussion mit Thomas.

Urs Brechbühl schrieb am 19.03.2011 - 17:34

Thema Väterausgrenzung

Väterausgerenzung ist eine Folge der Diskriminierung der Männer.Vor allem seit den Änderungen am Sorge- Zivil- und Gewaltschutzgesetzen kann eine Frau mit Lügen JEDEN noch so lieben Mann ruinieren und erpressen. Die Männer haben sich bisher nicht gewehrt, weil sie die Zusammenhänge nicht verstanden. Dabei gehen Frauen, weil sie sie Geld wollen und unser Gesetz gewalttätige Frauen nicht bestraft, ganz gezielt gegen Männer vor. - Scheidungserpressungen - sexuelle Lügen - Frauenhauslügen - sie erzählen (Lügen) von Gewalt und er wird weggewiesen (GSG) Diese gewaltätig, verlogenen Frauen werden von einer Schaar Frauen aus Frauenhäusern, Sozialarbeiterinnen und männerfeindlichen Richtern unterstützt, welche an der Wahrheit NICHT interessiert sind. Auch die Medien beteiligen sich täglich an verwerflich feministischer Frauenpropaganda, indem sie verlogene Lohnlügen verbreiten. All diese Lügen hatten in den letzten Jahren Auswirkungen auf die Meinungsbildung und DARUM ist eine Frau IMMER das arme Opfer! Obwohl die meisten es nur verlogen SPIELEN, um vor Gericht Geld und Recht zu erhalten. Schade, dass die Realität ausgeblendet wird. So werde ich also täglich die falschen Kommentare von Thomas bemängeln und sie richtig stellen, damit die Wahrheit endlich zur Kenntnis genommen wird.

Urs Brechbühl schrieb am 19.03.2011 - 15:29

Weder Rechts noch Links

Lieber Thomas, Liebe Leute Antifeminismus wie auch das männerfeindliche Sorgerecht haben weder mit Rechts noch mit Links zu tun. So einfach ist dies. Richtige Männer verstehen das sofort. Auch immer mehr Frauen erkennen, dass der egoistische Feminismus in den Staatsbankrot führt.

Urs Brechbühl schrieb am 13.03.2011 - 12:22

Wer NICHTS erreicht muss über die Bücher!

Lieber Herr Hunziker, Es bringt nichts, über die Arbeit der Antifeministen zu wettern und die Missstände des feministischen Systems zu ignorieren. All Ihre Mitstreiter schätzen solche Leerläufe nicht. Eine Triage/Analyse empfehle ich Ihnen dringendst. Wann hören Sie auf die geschädigten Männer? Wann nehmen Sie die bestehenden Männer- Diskriminierungen in Angriff? Wie lange lassen Sie sich von Feministinnen noch belügen. Wie viele Geschädigte brauchen Sie um die Problematik zu begreifen? Wer NICHTS erreicht muss über die Bücher! Ein Männerhaus, dass von Privaten finanziert wird, ist keine Glanzleistung. Die Probleme sind übrigens mit einem gemeinsamen Sorgerecht nicht gelöst. Die richtige Lösung kommt vom Scheidungsanwalt Renzo Guzzi. Die Frau darf nicht mehr von einer Scheidung profitieren. Die feministische Habgier auf Kosten der Männer betrifft inzwischen immer mehr Bereiche. Denken Sie jetzt mal ganz frei und tiefgründig über die Ursachen nach.

Leutnant Dino schrieb am 05.03.2011 - 17:33

Kein Schmusekurs

Die sogenannten etablierten Väterbewegungen haben großartiges erreicht: Der Unterhalt ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen und im Sorgerecht hat sich praktisch nichts bewegt. Diese Väterbewegungen wollen am großen Tisch sitzen und glauben, dass sie mit einem Schmusekurs etwas erreichen könnten. Das ist eine Fehleinschätzung! Dagegen ist die IG Antifeminismus unbestechlich und erfrischend. So soll es auch sein: Die Unzulänglichkeiten müssen beim Namen genannt werden! Ich darf meine Kinder nicht sehen, weil ich sie entführen könnte. Im Gegenzug erhält meine Ex keinen Unterhalt. Diese Sprache verstehen die Frauen ...

Josef Auchndepp schrieb am 05.03.2011 - 12:11

Wie wahr, wie wahr

Sie sprechen mir aus vollstem Herzen: Es ist ein Skandal! Da bemüht man sich jahrelang, ja jahrzehntelang es den Frauen recht zu machen, auch wenn man dazu notgedrungen mit Männer arbeiten muss und sie danken es einem einfach nicht. In welchem Weiberarsch bin ich nicht schon herumgekrochen und hab trotzdem nur Fürze gekriegt? Wir mühen uns und mühen uns und werden doch nur ausgelacht. Welche alten Traumatas werden hier wiederholt. Wie haben wir uns doch als Jugendliche erregt über die bösen Machos, die die Frauen so unsensibel behandelten, haben den Frauen beigepflichtet, daß diese Männer übel waren und bekämpft werden mussten, haben auch darüber hinweggesehen, dass dieselben Frauen dann mit diesen Machos ins Bett gingen um uns dann am nächsten Tag wieder deren Klagen anzuhören, wie grob und gemein diese Machos waren. Immer waren wir aufopferungsbereit! Darum schließe ich mich Ihrer Klage an: Liebe Frauen, gebt uns doch ein paar Kuchenkrümel! Laßt uns nicht so hängen, wie es schon meine Mama gemacht hat, die auch nur geklagt hat und derer ich als Sohn niemals genug war Ihr Josef Auchndepp vom auchndepp.blogspot.com

Christine schrieb am 05.03.2011 - 11:22

Die deutschsprachige Justiz will keine Väterprobleme lösen

Und während die Bevölkerung nach und nach erkennt, dass nur ein Recht, welches man bedingungslos hat, ein wirkliches Recht ist, Das stimmt leider nicht: das erfahren zumindest in Deutschland getrennt lebende Väter. Jene Urteile, auf denen steht, das man gemeinsames Sorgerecht hat, ist leider das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht. Solange Mütter das Sorgerecht ohne Sanktionen boykottieren können, wird ein auf dem Papier stehendes gemeinsames Sorgerecht nichts bringen. Trotzdem denke ich, das ein entsprechendes Gesetz schon etwas bringt. Allerdings werden Hardcoremütter, die das nicht wollen, immer einen Weg finden, Kinder und Väter zu schädigen. versuchen die Gegner und Gegnerinnen des gemeinsamen Sorgerechts mit Winkelzügen zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten ist. oh doch, es gibt unzähliges, wie man das gemeinsame Sorgerecht boykottieren kann, sogar per Gesetz. Justiz wollte nie Väterprobleme lösen http://femokratieblog.wgvdl.com/justiz-vaeterprobleme/02-2011/

Peter schrieb am 05.03.2011 - 09:45

Monolog

Ein Miteinander ist möglich - mit Frauen, nicht aber mit Feministen. Feministen wollen nicht Gleichberechtigung, sondern Privilegien für ihre Klientel. Mittlerweile wird Vätern gar das Recht auf ein menschenwürdiges Leben abgesprochen, das Recht auf das Existenzminimum, von einer sogenannten Sozialdemokratin. Oh ich weiss, dem Vater steht der Gang zum Sozialamt offen, wo Feministen, Feministen und Feministen sich seiner annehmen werden. Mann sollte sich von der Illusion lösen, dass der Dialog mit Feministen zu irgendwelchen positiven Resultaten führt, die auch Männerinteressen angemessen berücksichtigen. Die Erfahrung zeigt: es gibt keinen Dialog, sondern nur einen feministischen Monolog auf allen Kanälen. Die Radikalisierung ist dringend notwendig. Das gemeinsame Sorgerecht ist in Tat und Wahrheit nur eine Minimalforderung, ein Anfang nur. Es gibt keinen Dialog mit Feministen, die den Männern grundlegende Rechte verwehren wollen. So ist neuerdings die Frauenquote als positive Diskriminierung Dauerthema in den Medien. Wozu ein Dialog? Um auszuhandeln, wieviel positive Diskriminierung dem Mann zugemutet werden kann? Widerstand, nicht Dialog ist angesagt.

Referatsleiter 408 schrieb am 05.03.2011 - 07:13

Feminismus ist ein Verbrechen

Der Feminismus hat in Europa mittlerweile mehr Schaden angerichtet als die Pest und 2 Weltkriege. Minutiös konnte man verfolgen, wie mit Justiz u. Politik im Schlepptau, die Familien zerlegt und zerstört wurden. Wenn die Millionen von Kindern, denen es Familie und Vater gekostet hat, endlich mal aufstehen würden und die Ikonen und Büttel dieser FEM-Mafia vor Gericht stellen würden, es wäre ein echter Beitrag zur Erhaltung unseres Öko-Systems. Feminismus ist ein Verbrechen und richtet schlimmeren Schaden an als alle Umweltverschmutzung, seltsamerweise regt sich darüber noch keiner auf. Aber das kommt noch, wenn auch langsam, dann aber mit brachialer Gewalt ....

Lars Molderson schrieb am 04.03.2011 - 23:57

Von der Litanei zum Ergebnis.

Ich sehe das ähnlich wie die Vorredner. Eine konsensorientierte Männervereinigung erreicht nichts und hat bisher auch keine nennenswerte Erfolge erzielt. Schon allein, weil die Medien mit Feministen durchsetzt sind und ihre Anliegen und Darlegungen öffentlich und offensiv vertreten können, während Männerrechtler schon froh sind, wenn sie ein Kurz-Interview auf Seite 15 bekommen. Die Anti-Feministen haben in kurzer Zeit mehr Resonanz geerntet als alle anderen Gruppierungen der konsens-orientierten Männerrechtler. Jeder Kompromiss ist ein Nachgeben und Einknicken, weil das Machtgefälle zwischen Staatsfeminismus und Männerrechtlern light groß genug ist, dass ihre Positionen verwässert werden. Und, sieht man die Kette der geplanten Gesetze, die Oliver Hunziker in seinem Artikel anreißt, wird klar das Feministen die Daumenschrauben anziehen um ihre frauenzentrierten Forderungen durchzusetzen, während die handverlesenen Gegner aus den Diskussionsrunden sich die Butter vom Brot nehmen lassen und auf eine einvernehmliche Lösung hoffen. Da ist es wohl so, dass angelegentlich die frohe Botschaft oder das gelobte Land im Vordergrund steht, wenn es doch wichtiger ist, durch lautstarke, notfalls überzogene Forderungen und Aktionen einen Widerhall in der öffentlichen Diskussion zu suchen. Die Anti-Feministen sind da nicht extremistisch, sondern mutig genug, für ihre Anliegen einzutreten. Die Bandbreite des Widerstandes ist noch nicht ausgeschöpft; man erinnere sich an den Grundgesetzartikel 20, 4 in Deutschland, der schon vor mehr als sechzig Jahren davon ausging, dass die rechtliche Situation in einem Staat aus dem Ruder laufen kann und dann angemessene Mittel zur Abwehr erlaubt seien, um Abhilfe zu leisten. Diese Zeit ist da, wenn Männer durch bestehende oder geplante Gesetze um existenzielle Rechte gebracht werden und erkennbar ist, dass dieses Unrecht von höchsten Gerichten mitgetragen wird. Extremismus kann somit erst dann vorliegen, wenn sich eine Minderheitenposition in Gewaltätigkeiten äußert - nicht aber, wenn der Protest lauter oder gar schriller daherkommt. _Molderson - derzeit in Deutschland.

Bruno schrieb am 04.03.2011 - 22:31

Na und?

Ja, die Männerrechtler radikalisieren sich zur Zeit, was angesichts der zunehmend unerträglicher werdenden Diskriminierungen auch verständlich ist. Was haben denn die konsensorientierten Männerrechtler erreicht? Richtig: Nichts. Weder beim Sorgerecht, noch beim Militärdienst oder beim Renteneintrittsalter gab es auch nur einen Hauch von Reformen. Sie mussten im Gegenteil ansehen, wie die Diskriminierungen stets zunahmen. Daher ist die Radikalisierung verständlich und notwendig. Anders geht es ja nicht, wie die Vergangenheit bewiesen hat.

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